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Firmengeschichte

CHRISTIAN BINDHAMMER

CLIMBING SPORTS WITH POWER AND PASSION

Beide „Hammerbrothers“ studieren noch, feiern aber bereits nationale und internationale Wettkampferfolge. Gleichzeitig fällt den Brüdern auf, dass in Deutschland ein Mangel an Kletteranlagen besteht, die mehr sind als bloße Trainingshallen. Eine Marktlücke. Andreas entwickelt ein Firmenkonzept und holt den bekannten italienischen Kletterwand-Hersteller SintROC & Ecogrips mit ins Boot – ein Pionier dieser Branche, der europaweit zu den Marktführern zählt.

Ein paar Jahre später hat sich MasterRange nicht nur als Online-Verkaufsplattform von Produkten rund um den Klettersport etabliert. Gemeinsam mit SintROC & Ecogrips realisiert die bayerische Firma Anlagen, die das Felsklettern Indoor erlebbar machen – auf kompaktem Raum, in einer von Witterungseinflüssen unabhängigen Umgebung und für jeden zugänglich.

Über die Jahre entstanden aus dieser Symbiose mehrere einzigartige Kletterlandschaften, die für Insider zu den modernsten und schönsten Deutschlands zählen und ihrer Zeit stets ein Stück voraus sind.

Im „Kletterzentrum München West“ in Gilching beispielsweise wurde nach einer Idee von Architekt Ralf Gierlinger zum ersten Mal der Trainingsbereich kreisförmig um eine zentrale Station mit Kasse, Bistro, Boulderraum im Unter- und Obergeschoß angeordnet. Der Besucher ist dadurch von Anfang an vollständig von der „künstlichen Kletterlandschaft“ umgeben.

Ziel von MasterRange ist, den für die Firmenchefs schönsten Sport der Welt möglichst vielen Menschen nahezubringen und sie dafür zu begeistern. Mit Hingabe entwickeln sie facettenreiche, ungewöhnliche Routen, die dem Nutzer Raum für Kreativität bieten. Dabei haben sie sich nicht weniger vorgenommen, als die Vielfalt an Geländeformationen, die die Natur bietet und die unterschiedlichen Aufgaben, die aus ihnen resultieren, in Bereiche zu projizieren, in denen diese normalerweise nicht vorzufinden sind. So versah MasterRange zusammen mit SintROC & Ecogrips beispielsweise eine Gebäudekante im Außenbereich eines Kletterzentrums mit einer weitgehend naturgetreuen Versinterung, ähnlich wie sie in Thailand vorkommt. In der Campo Aktiv Arena sogar die Möglichkeit, an einem Überhang unter einem künstlichen Wasserfall zu klettern.

Was eine reizvolle künstliche Kletterlandschaft ausmacht, kann kaum jemand besser beurteilen als die Brüder Andreas und Christian Bindhammer. Sie kennen nicht nur aufgrund

ihrer jahrelangen Wettkampf-Erfahrung all das, was die Branche braucht und fordert. Sie haben zudem mit eigenen Augen, Händen und Füßen ein umfassendes sinnliches Wissen um die verschiedensten Felsformationen erworben, die die Gebirge Europas, Amerikas und Asiens bereithalten.

Aufgrund ihrer Ausbildung im Bereich Architektur/Bauingenieurwesen können sie diese geballte praktische Erfahrung in visionäre Designs umsetzen. Ihre persönlichen Projekte am Fels inspirieren sie stets zu neuen Variationen. Ihre Devise lautet: „Nicht reinpflastern, sondern gestalten.“ Nicht Wände in die Halle hängen, sondern rundum bekletterbare Landschaften konzipieren.

Gemeinsam mit dem italienischen Partner SintROC & Ecogrips betreut Christian Bindhammer die Entstehung der maßgeschneiderten neuen Anlagen von der Idee bis zur fertigen Anlage: Entwurf, Visualisierung, Planung, Produktion, Realisierung und Wartung liegen in einer Hand, die Qualität garantiert.

Als zwei der wenigen Routensetzer Deutschlands mit internationaler Lizenz übernehmen sie zu besonderen Anlässen, wie etwa internationalen Veranstaltungen, den Routenbau. Für kommerzielle Kletteranlagen zählt das Setzen neuer Routen – neben der jährlichen Kontrolle im Rahmen eines Wartungsvertrages – zu den Services von MasterRange. Ein Team erfahrener, ausgebildeter Routensetzer stattet die Hallen unter Anleitung der Firmenchefs mit abwechslungsreichen Routen in einer angemessenen Schwierigkeitsverteilung aus.

Hallenbetreibern garantiert MasterRange möglichst viel Kletterfläche auf kleinem Raum. Eine filigrane Stahlkonstruktion im Hintergrund der Platten – eines der Markenzeichen der SintRoc & Ecogrips-Anlagen – macht das möglich. Wo andere aus Kostengründen eine klobige Holzkonstruktion verwenden, greift der Hersteller auf einen maximal 30 Zentimeter starken Wandfuß zurück, der dennoch rundum bekletterbar ist. Das wirkt leicht und lässt dem Aufenthaltsbereich der Kletterer mehr Fläche und Licht. Die Anlage wird heller und freundlicher. Ein Eindruck, den eine entsprechende Farbgebung der Kletterwände noch verstärkt.

Die Nutzer profitieren von einer anspruchsvollen Trainingslandschaft, die bewusst so angelegt ist, dass auch bei großem Andrang ein geringerer Geräuschpegel herrscht als in herkömmlichen Anlagen –und weniger Gedränge. Mittlerweile sind Material und Statik so ausgeklügelt, dass sie eine weitgehend intuitive Routengestaltung ermöglichen. So werden die Tritte beispielsweise nicht nur aufgeschraubt, sondern sind bereits Teil der Oberflächenstruktur. Dreidimensionale Geländewechsel,

Kanten und Verschneidungen simulieren Situationen, die sonst nur die Natur bereithält.

Ein untrügliches Zeichen für die Wertschätzung der Arbeit der Allgäuer in der Branche ist die Tatsache, dass der Deutsche Alpenverein (DAV) ihnen und ihrem erfahrenen internationalen Team die vertrauensvolle Aufgabe übertragen hat, die Wände für seine Boulderwettkämpfe aufzubauen. SintRoc & Ecogrips ist zusammen mit MasterRange offizieller Partner der DAV-Bouldercups und damit auch Förderer des Spitzensports. Die Firmenchefs entwickelten einen speziell für den Einsatz auf nationalen und internationalen Boulder-Events in Deutschland vorgesehenen Boulderturm und übergaben ihn fertig an den Deutschen Alpenverein.

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